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AxxonSoft released die neue Version 3.1.1 der Videomanagementsoftware von Axxon Next

08/02/2013

AxxonSoft freut sich die Version 3.1.1 seiner Videomanagementsoftware (VMS) Axxon Next präsentieren zu können. Viele neue Funktionen sind hinzugekommen: effizienterer Arbeitsablauf, Verbesserung der Handhabung, Minimieren des Ressourcenverbrauchs von Server und Client und Verringerung der Bandbreite.

Neu in 3.1.1:

Green Stream ist eine Schlüsselinnovation für einen effizienten Ressourcenverbrauch. Die Funktion Green Stream wählt automatisch den Videostream zwischen Server und Client, in Abhängigkeit von der Auflösung des Videos, das auf dem Client angezeigt wird. So benötigen klein angezeigte Videobilder wenig Bandbreite. Ein "leichterer" Stream spart Bandbreite und mindert die CPU.


Green Stream

Eine andere Neuheit für Effizienz betrifft das Manipulieren von Kameras und die Ausfallerkennung: nur Keyframes (H.264, MJPEG) oder auf 2 fps herunter gerechnete Bilder werden decodiert, nicht der gesamte Videostream. Das reduziert die CPU-Last und erlaubt somit das Verwenden von mehr Kameras auf einem Server.


Ein herausragender Punkt ist die Unterstützung von Fisheye-Kameras und ImmerVision-Objektiven. Diese Funktion ermöglicht das Entzerren des Videos von Fisheye-Kameras oder des Bildes einer Kamera mit einem 360°-Objektiv von ImmerVision. Aus dem einen Kamerabild kann man verschiedene Ausschnitte als eigene Bilder mit unterschiedlichen Frame-Rates auf dem Client darstellen. Eine der daraus resultierenden virtuellen Kameras kann beispielsweise als eine ePTZ dienen. So kann eine einzige Fisheye-Kamera mehrere Fix-Kameras und eine ePTZ ersetzen, um Hardwarekosten einzusparen. Das Entzerren findet auf der Grafikkarte statt, ohne dass die CPU-Auslastung auf dem Client-Rechner zusätzlich steigt. So können mehr Videobilder auf einem Client angeschaut werden, ohne dass sich die Hardwareanforderung ändert.


Der benutzerfreundliche Ansichtsmodus ermöglicht eine noch flexiblere Anordnung der Kamerabilder. Ansichtsfenster können verschiedene Bildformate haben. So können Bilder effizient und gleichzeitig an die Bildschirmgröße angepasst werden und mit Fisheye-Bildern arbeiten: 3:4, 16:9.


Der Lageplan-Eintauch-Modus eröffnet neue Möglichkeiten Videobilder zu betrachten. Im eingeschalteten Modus wird das Videobild direkt im Lageplan sichtbar; sich nicht verändernde Objekte (Möbel, Türen, usw.) im Videobild werden mit Ihrer Abbildung im Lageplan verknüpft. Mit diesem Eintauch-Modus wird der Lageplan tatsächlich interaktiv, da die Bewegungen direkt mit Videobild hier angezeigt werden.



Autozoom ist eine Funktion zum verfolgen von sich bewegenden Objekten mit digitalem Zoom. Dabei zoomt die Software automatisch in das Videobild hinein, dorthin wo Bewegungen stattfinden - wie in einem Film das Close-Up. Erscheint eine weitere Person im Bild, wird das Ansichtsfenster automatisch wieder vergrößert, sodass beide Personen zu sehen sind. So wird sichergestellt, dass alle Bewegungen immer sichtbar sind und das im größtmöglichen Bild. Diese Funktion wird mit allen ordinären Fix-Kameras und Fisheye-Kameras unterstützt. Im letzteren Fall funktioniert der Autozoom wie eine ePTZ-Kamera, die den sich bewegenden Objekten folgt.


Die neu designte Oberfläche zur Einstellung von automatischen Reaktionen auf Ereignisse ermöglicht nun eine leichtere Einstellung von Regeln (Skripten). Zusätzlich können Regeln jetzt flexibler eingesetzt werden: wenn zum Beispiel eine Bewegungserkennung auslöst, können Aufzeichnungen auf einer oder mehreren Kameras gestartet werden. Für ein einziges Event können unbegrenzt viele Reaktionen eingestellt werden. Auf der neuen Oberfläche kann man sich anzeigen lassen, welche Reaktionen für ein ausgewähltes Ereignis gelten.


Sicherere Funktionen für das Archiv von Axxon Next wurden implementiert. Exportierte Videodateien und Screenshots werden jetzt automatisch mit Wasserzeichen versehen. So kann die Authentizität von exportiertem Videomaterial sichergestellt werden. Danach können Sie in Axxon Next Textkommentare für exportierte Videos hinterlegen. Wenn das Video abgespielt wird, werden diese Kommentare als Bildunterschrift angezeigt.


Der automatische Export von Screenshots ermöglicht das Speichern dieser Dateien im .jpeg-Format in einem zuvor bestimmten Ordner, falls die Screenshot-Funktion im Livemodus verwendet wird. Automatische Screenshots werden mit Wasserzeichen versehen.


Ein weiteres Highlight für den Remote-Zugang sind die Apps für iOS- und Android-Clients. Die jeweilige App verbindet sich auf den VMS-Server. So können Livebilder und das Archiv auf dem Server angeschaut werden. Die leicht zu handhabende Zeitleiste ermöglicht einen schnellen und einfachen Zugriff auf den Server. Zum Download des iOS-Clients gehen Sie auf: App Store. Für den Android-Client gehen Sie auf: Google Play.


Der Webclient wurde ebenfalls upgedated und dessen Stabilität weiter verbessert.


Das Drivers Pack 3.2.16 mit neuen Treibern für IP-Geräte ist im Release enthalten. Detaillierte Informationen zum Treiberpaket mit Download und integrierter Hardware finden Sie hier hier.

Der Download von Axxon Next ist hier möglich. Nach der Aktivierung kann Axxon Next als kostenlose Version für 1 Server, 16 Kameras, 1 TB Speicher, unbegrenzt vielen Clients und mit Analysefunktionen verwendet werden.

Die Anleitung zur Aktivierung finden Sie hier.

Das Handbuch für Axxon Next 3.1.1 finden Sie hier.